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Nadine ThiessenhusenKinesiologie & Energiebehandlung
Häufige Fragen

Frag ruhig. Alles.

Fernbegleitung ist erklärungsbedürftig. Hier findest du die Fragen, die mir am häufigsten gestellt werden.

Dazu habe ich noch keine Antwort hier. Stell mir deine Frage direkt – ich melde mich innerhalb von zwei Werktagen.

Grundsätzliches

Was ist eine Balance?

Balance nennt man in der Kinesiologie die eigentliche Behandlung, anderswo heißt sie oft Sitzung. Das Wort steht für Gleichgewicht: Ich schaue mit dem kinesiologischen Muskeltest, wo bei deinem Anliegen gerade etwas aus dem Gleichgewicht ist und was dir guttun könnte.

Bei mir findet die Balance als Fernbegleitung statt. Ich arbeite zu einer vereinbarten Zeit, etwa zwei bis drei Stunden lang. Du oder dein Kind müsst dabei weder anwesend noch erreichbar sein. Davor und danach telefonieren wir miteinander.

Funktioniert das wirklich aus der Ferne?

Ich arbeite ausschließlich so, und das aus Überzeugung. Was ich dir ehrlich sagen muss: Ob und wie sich etwas verändert, ist bei jedem Menschen verschieden – Versprechen kann ich dir nichts. Was ich dir zusichern kann, ist ein klarer Ablauf, ein Gespräch vorher und eines danach, und dass du jederzeit fragen kannst.

Ich bin skeptisch, was energetische Arbeit angeht. Ist das ein Ausschlusskriterium?

Nein. Du musst nichts glauben und nichts überzeugend finden. Was ich dir empfehlen würde: Komm mit offenen Fragen statt mit Erwartungen – und stell sie mir im Vorgespräch.

Wie läuft das konkret ab?

Du meldest dich kurz, wir telefonieren, ich arbeite, wir telefonieren noch einmal. Ausführlich beschrieben findest du das unter Der Ablauf.

Was kostet das erste Telefonat?

Deine Anfrage und unser erstes Telefonat sind kostenlos. Entscheiden wir uns gemeinsam für eine Balance, wird dieses Telefonat zu unserem Vorgespräch – es ist dann in der Pauschale für Vor- und Auswertungsgespräch enthalten. Alle Preise findest du unter Leistungen & Preise.

Was muss ich vorbereiten?

Für die Balance selbst nichts. Für unser Vorgespräch brauchst du nur eine halbe Stunde, in der du ungestört telefonieren kannst – das ist manchmal das Schwierigste.

Was ist, wenn ich nichts merke?

Das kommt vor und heißt nicht, dass nichts geschehen ist. Manche Veränderungen zeigen sich erst nach Wochen, manche an Stellen, an denen man sie nicht erwartet hat. Deshalb lasse ich bis zur nächsten Balance bewusst drei bis fünf Wochen vergehen. Und wenn du nach einer Begleitung für dich sagst, dass es nichts gebracht hat, dann darf das so sein.

Wie oft ist eine Balance sinnvoll?

Das lässt sich vorher nicht sagen. Manche Anliegen sind mit einer Balance erledigt, andere brauchen mehrere über einen längeren Zeitraum. Ich verkaufe keine Pakete und fasse auch nicht nach.

Ersetzt das eine ärztliche oder psychotherapeutische Behandlung?

Nein, und es soll es auch nicht. Meine Arbeit versteht sich als Ergänzung. Bitte brich eine laufende Behandlung nicht ab und halte Rücksprache mit deiner Ärztin oder deinem Arzt.

Ist das bei einer akuten Krise das Richtige?

Nein. Wenn du oder dein Kind gerade in einer akuten seelischen Krise seid, braucht es Hilfe, die schnell und vor Ort verfügbar ist. Erste Anlaufstellen sind der ärztliche Bereitschaftsdienst unter 116 117, in Notfällen die 112 sowie die Telefonseelsorge unter 0800 111 0 111. Ich bin gern danach für euch da.

Wenn es um euer Kind geht

Muss mein Kind während der Balance dabei sein?

Nein. Für die Balance selbst muss niemand anwesend oder erreichbar sein – weder du noch dein Kind. Ich arbeite zu einer Zeit, die ich vorher mit dir abstimme, während ihr euren normalen Tag habt.

Muss mein Kind wissen, dass ich das mache?

Das besprechen wir im Vorgespräch. Bei älteren Kindern und Jugendlichen halte ich es für wichtig, dass sie einbezogen sind – niemand sollte Gegenstand von etwas sein, von dem er nichts weiß. Bei jüngeren Kindern schauen wir gemeinsam, was passt.

Kann ich für mein Kind anfragen?

Ja, bei minderjährigen Kindern läuft der Kontakt ohnehin über euch als Eltern. Wichtig ist nur, dass beide Sorgeberechtigten einverstanden sind.

Braucht mein Kind eine Diagnose?

Nein. Ich arbeite mit dem, was ihr erlebt – nicht mit dem, was auf einem Papier steht.

Wenn es um einen Kinderwunsch geht

Ich bin in kinderwunschmedizinischer Behandlung. Passt das zusammen?

Ja. Meine Begleitung versteht sich als Ergänzung und greift in nichts ein, was medizinisch läuft. Es gibt keine Termine, die du koordinieren musst, und du musst deiner Ärztin oder deinem Arzt gegenüber nichts rechtfertigen. Was du erzählst, entscheidest du.

Kann mein Partner oder meine Partnerin dabei sein?

Ihr könnt euch beide begleiten lassen, gemeinsam oder jede Person für sich – oder es macht nur eine von euch. Ein unerfüllter Kinderwunsch betrifft beide, auch wenn meist nur über eine Seite gesprochen wird. Was für euch passt, klären wir im Vorgespräch.

Ich bin gerade mitten in einem Zyklus oder kurz vor einem Transfer. Ist das ein guter Zeitpunkt?

Das lässt sich nicht pauschal sagen und hängt davon ab, wie es dir gerade geht. Wir schauen im Vorgespräch gemeinsam, ob jetzt der richtige Moment ist – oder ob danach mehr Sinn ergibt.

Ich habe einen Verlust erlebt. Kann ich zu dir kommen?

Ja. Gerade nach einer Fehlgeburt oder einem Abbruch bleibt oft wenig Raum für das, was es mit einem macht. Wenn dich das Erlebte allerdings so belastet, dass du aus eigener Kraft nicht mehr weiterkommst, gehört das in psychotherapeutische Hände. Ich sage dir ehrlich, wenn ich das so einschätze.

Ich habe schon vieles versucht. Ist das hier die letzte Möglichkeit?

Nein, und so würde ich es auch nicht nennen. Ich verspreche dir nichts, und ich möchte nicht, dass du mit dieser Erwartung kommst. Was ich dir anbieten kann, ist ein Blick auf eine Ebene, die sonst selten betrachtet wird – und eine Begleitung, in der du nicht funktionieren musst.

Wenn es um dich selbst geht

Ich weiß gar nicht genau, was mein Anliegen ist. Kann ich trotzdem kommen?

Ja. Es reicht, wenn du spürst, dass etwas nicht stimmt, auch ohne es benennen zu können. Genau das klären wir im Vorgespräch gemeinsam – das ist ein Teil meiner Arbeit, keine Voraussetzung dafür.

Ist das nicht egoistisch, wenn eigentlich mein Kind Unterstützung braucht?

Eine Frage, die ich oft höre – meist von Menschen, die seit Jahren zurückstecken.

Wer dauerhaft trägt, braucht selbst etwas, worauf er steht. Das ist kein Nebenschauplatz und geht nicht auf Kosten von jemandem.

Ich bin nur erschöpft – ist das nicht zu wenig für eine Begleitung?

Nein. Es braucht keine Krise als Eintrittskarte. Wenn du merkst, dass dir etwas fehlt, ist das Grund genug.

Was ist, wenn beim Telefonat etwas hochkommt?

Das kann passieren, und es ist in Ordnung. Wir gehen in dem Tempo, das für dich stimmt, und du entscheidest, wovon du erzählst. Wenn ich merke, dass es mehr braucht als das, was ich anbieten kann, sage ich dir das offen.

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